Sitzung vom 29. März 2011

Die Sitzung war ausnahmsweise eher von kurzer Dauer, zuviel Transparenz macht die Menschen wortkarg. Es wurden ein paar harmlose Fragen gestellt, ein paar unverfängliche Antworten gegeben. Kurzum, wir sassen schon bald bei Bier und gespritztem Weisswein.
Davor klang es ungefähr so:

Andreas Hofer: Mir händ üs do troffe um mol Eui Plän und Projekt azluege.

Stefan Wagner: Ich säge nüt.

Andreas Hofer: Jo also d’Idee vo däre Sitzig isch jo gsi, dass ihr üs mol zeiget, was ihr so vorhänd uf de Brache.

Stefan Wagner: Ich säge nüt.

Andreas Hofer: Aber wäge däm händ mer üs doch hüt troffe do. Alli zäme hämer en Termin gsuecht um eui Vorschläg azluege.
Stefan Wagner: Ich säge nüt.

Andreas Hofer: Das isch jetz aber schad, will das isch doch eigentlich der Grund vo üsem Zämetreffe gsi.

Stefan Wagner: Ich säge nüt.

Andreas Hofer: Bitte säged doch öppis. Bitte.

Stefan Wagner: Ich säge nüt.

Philipp Meier: He Mann, was söll denn das, muesch doch öppis säge Mann.

Stefan Wagner: Ich säge nüt.

Philipp Meier: Scho no krass Mann he. Chasch doch nöd cho und denn nöd schnurre. Krass!

Stefan Wagner: Ich säge nüt.

Irene Grillo: Also wir können schon sagen ein bitzli über üsi Idee.

Stefan Wagner: Ich säge nüt.

Irene Grillo: Aber nur etwas wenig.

Stefan Wagner: Ich säge nüt.

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