Sitzung vom 5. Juli 2011: „Mir müend wüsse, was mer wänd“…

 

Sitzung vom 5. Juli 2011 vom Gremium „mehr als Kunst“ im Pavillion der Baugenossenschaft „MEHR ALS WOHNEN“, Hagenholzstrasse 106 in Oerlikon.

 

Anwesend waren:

Andreas Hofer

 

 

 

 

 

 

 

Monika Sprecher und Mirjam Varadinis

Irene Grillo ohne Stefan Wagner (entschuldigt abwesend)

Anne Kaestle und Charlotte Tschumi

 

Philipp Meier

 

 

 

 

Peter Schmid

Sabine Frei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besprochen wurde das weitere Vorgehen zur Auftrags- und Budgetvergabe der folgenden Phasen II und III. Die Phase II umfasst die Bauzeit, während die Phase III den Zeitpunkt ab Einzug der Mieter beschreibt.

Die 1. Tranche über CHF 80’000 wurde vergeben an das Kuratorenteam Grillo&Wagner, jetzt ging es darum, wie man das restliche Budget an den Mann/die Frau bringt und was darauf entstehen soll, kann und darf.

Was ursprünglich klar definiert war, scheint sich je länger, je mehr in Unklarheit aufzulösen und so hat die Jury von „mehr als Kunst“ den ersten Teil der Sitzung damit verbracht, leidenschaftlich über Sinn und Zweck der Jury sowie über weitere Massnahmen zu diskutieren. Weil sich dies in schriftlicher Form kaum wiedergeben lässt, hat die Schreibende heimlich Filmaufnahmen gemacht, welche hier erstmalig gezeigt werden.

 

DIE FILME KÖNNEN ZUR ZEIT NOCH NICHT ALLE ANGESEHEN WERDEN, ABER WIR ARBEITEN DARAN.

 

Philipp Meier :


„Gnosseschaft chrankt draa, dass sie Demokratii nid läbt“

 

Anne Kaestle, Charlotte Tschumi und Andreas Hofer:

Die Künschtler chönd dänn vor Krativität sprühe“ (Bitte Anklicken)

 

Peter Schmid:

Der Dialog isch der roti Fade (Bitte Anklicken)

 

Mirjam Varadinis und Sabine Frei:

„es ist nicht nur innovativ, wenn man nichts baut (Bitte Anklicken)

 

Nach diesen Abhandlungen musste die Schreibende die Sitzung leider verlassen. Monika Sprecher hat freundlicherweise den Ausgang der Diskussion zusammengefasst:

Die Kunstkommission hat sich schliesslich für folgendes Vorgehen entschieden: Workshop mit allen Architekturteams mit der Kunstkommission, die Architekturteams präsentieren 1 – 3 Künstler/innen und skizzieren mögliche Gestaltungsideen für die 2te Phase Kunst und Bau. Nach dem Workshop (oder auch im Workshop im Dialog mit allen Beteiligten) entscheidet die Kunstkommission über die Art der Vergabe: ein Betrag für alle, je ein Betrag an jedes Team usw., je nachdem was präsentiert wird.
Mirjam Varadinis hat sich bereit erklärt, den im ursprünglichen Kunstkonzept ausformulierten Gestaltungsauftrag noch zu präzisieren. Dieser wird ca. Ende August an die Kunstkommission gesandt für ein Feedback und dann an die Architekturteams.
Ich hoffe, ich habe das alles verständlich zusammengefasst.

Die Schreibende findet; sehr verständlich und bedankt sich bei Monika Sprecher für das Resümee!

 

 

 

P.S. Der Kafi war vielleicht politisch und ökologisch korrekt, aber dabei wirklich ungeniessbar, gerne werde ich zur nächsten Sitzung eine Packung der Kaffeerösterei Henauer mitbringen, so kann es ja nicht weitergehen!

 

 

 

 

 

 

 

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